Abbildende Verfahren mit Ultraschall

Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung
(Fraunhofer Vision Leitfaden-Reihe Band 17)

Beitrag 4.22: Abbildende Verfahren mit Ultraschall

Autoren: Michael Ganster, Udo Netzelmann, Frank Niese, Hans Rieder, Thomas Waschkies, Fraunhofer IZFP

Ultraschall-Rohdaten mittels Matrix-Array
© Fraunhofer IZFP

Links: Ultraschall-Rohdaten mittels Matrix-Array (C-Bild in 100 mm Tiefe) bei 4 MHz, Amplitude farbig codiert; rechts: mit eingebrachten Bohrungen in verschiedenen Tiefenlagen, farbig codiert

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Die Ultraschallprüfung ist eine seit Jahrzehnten etablierte Technik mit zahlreichen industriellen Anwendungen. Sie ermöglicht es, zerstörungsfrei auch unter die Oberfläche von Prüfobjekten zu sehen und dabei z. B. Materialfehler, Haftungsfehler oder Gefügeveränderungen abzubilden. Bisher steht für die bilderzeugende Messung der Einzelsensor im Vordergrund. Durch mechanisches Scannen werden akustische Bilder in Form von orthogonalen Querschnittsbildern (B-Scans, Ort/Laufzeit), Aufsichtsbildern (C-Scans) oder 3D-Volumendatensätzen aufgebaut. Gegebenenfalls werden Rekonstruktionstechniken zur Verbesserung der Fehlererkennbarkeit eingesetzt. Wegen der höheren Bildaufbaugeschwindigkeit und Flexibilität werden, wie seit längerem bereits in der Medizintechnik auch für die industrielle Prüfung zunehmend Multisensoren, z. B. in Form von sogenannten Phased Arrays, entwickelt.

 

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