Anwendungsspektrum der industriellen Röntgenbildgebung

Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung
(Fraunhofer Vision Leitfaden-Reihe Band 17)

Beitrag 4.3: Anwendungsspektrum der industriellen Röntgenbildgebung

Autor: Michael Salamon, Fraunhofer EZRT

3D-Rendering eines Scans an einem Crashfahrzeug
© Fraunhofer IIS

3D-Rendering eines Scans an einem Crashfahrzeug

Bestellen Sie hier das »Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung« (Leitfaden 17)

Im Gegensatz zu anderen zerstörungsfreien Prüfmethoden, wie z. B. Ultraschall oder Thermographie, erlaubt die Röntgenbildgebung, und speziell die Computertomographie, einen wesentlich genaueren Blick auf im Inneren liegende Objektstrukturen. Sie bietet zudem die Vorteile, dass kein Koppelmedium nötig ist und wesentlich weniger Beschränkungen hinsichtlich der Auswahl von prüfbaren Materialien und Wandstärken vorliegen.

Im Bereich der Röntgenbildgebung unterscheidet man vor allem das rein projektive Verfahren der Radioskopie (Durchstrahlung) von dem auf der Erzeugung von 3D-Daten beruhenden Prinzip der Computertomographie (CT).

Beiden Verfahren ist gemeinsam, dass eine höhere Auflösung der zu prüfenden Objekte vor allem durch eine einfach zu realisierende, direkte geometrische Vergrößerung erreicht wird. Alternative Möglichkeiten, wie die Verwendung hochauflösender Detektoren oder die fokussierende Abbildung mittels Röntgenlinsen, sind wesentlich aufwendiger.

 

Den vollständigen Beitrag können Sie im »Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung« (Leitfaden 17) nachlesen.