Impuls- und Lock-In-Thermographie

Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung
(Fraunhofer Vision Leitfaden-Reihe Band 17)

Beitrag 4.13: Impuls- und Lock-In-Thermographie

Autor: Udo Netzelmann, Fraunhofer IZFP

Haftungsprüfung bei einem nickelbeschichteten Stahlteil
© Fraunhofer IZFP

Haftungsprüfung bei einem nickelbeschichteten Stahlteil

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Im folgenden Kapitel werden die Grundlagen der Impulsthermographie und der thermischen Wellen vorgestellt. Die beiden Varianten der dynamischen aktiven Thermographie werden vergleichend erläutert und im Hinblick auf ihre jeweiligen Stärken und Anwendungsbereiche beschrieben.

Kennzeichen der dynamischen Thermographie ist es, zeitlich veränderliche Wärmeströme gezielt auszunutzen, um etwas über aufzufindende Qualitätsmerkmale zu erfahren. Dabei kann man den Wärmequellen sehr unterschiedliche Zeitfunktionen einprägen. Neben den im Folgenden näher betrachteten impuls- oder sinusförmigen Zeitverläufen findet man die Stufenfunktionsheizung, die Heizung durch bewegte Heizquellen oder spezielle Signalformen wie Chirpfunktionen oder Pseudorandom-Sequenzen.

Für die Anregung mit Impulsen und Sinusfunktionen sind die Lösungen der Wärmeleitungsgleichung bekannt, sodass Lösungen für die analytische Modellierung existieren. Diese Signalformen lassen sich in guter Näherung im Experiment realisieren.

 

Den vollständigen Beitrag können Sie im »Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung« (Leitfaden 17) nachlesen.