Überblick über optische 3D-Messverfahren

Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung
(Fraunhofer Vision Leitfaden-Reihe Band 17)

Beitrag 3.1: Überblick über optische 3D-Messverfahren

Autor: Gunther Notni, Fraunhofer IOF

Grundanordnungen der optischen Antastung
© Fraunhofer IOF

Grundanordnungen der optischen Antastung

Bestellen Sie hier das »Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung« (Leitfaden 17)

Optische 3D-Messverfahren sind mittlerweile vielfach verbreitet. Sie finden Anwendung in unterschiedlichsten Bereichen, wie der Qualitätssicherung in Fertigungsprozessen, der Digitalisierung von Objekten für den 3D-Druck oder in der Medizin (CAD/CAM in der Zahnmedizin), der Kriminalistik (Spurensicherung), der Archäologie und vielem mehr. Je nach Anwendungszweck und Erfordernis kommen dabei unterschiedliche optische Sensorprinzipien zum Einsatz.

Optische Sensorsysteme für 3D-Messverfahren bestehen in der Regel aus einer Lichtquelle (Sender), die das Prüfobjekt mit einem Lichtsignal beaufschlagt und einer das Lichtsignal aufzeichnenden Empfangseinheit (Empfänger).

Durch das Objekt wird hierbei die Amplitude, Phase, Polarisation oder Richtung des optischen Signals (Strahlung) geändert und als Messgröße genutzt.

Durch Auswertung dieser Änderung kann dann je nach Messprinzip auf die 3D-Information bzw. Oberflächenstruktur des Objekts rückgeschlossen werden. Hieraus kann eine Vielzahl unterschiedlicher Sensorgrundprinzipien abgeleitet werden.

 

Den vollständigen Beitrag können Sie im »Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung« (Leitfaden 17) nachlesen.