Wirbelstrom

Leitfaden zur Bildverarbeitung in der zerstörungsfreien Prüfung
(Fraunhofer Vision Leitfaden-Reihe Band 18)

Beitrag 10: Wirbelstrom

Autoren: Dirk Koster, Christian Jungmann, Jan Oswald, Sergey Lugin, Fraunhofer IZFP

© Fraunhofer IZFP

Physikalisches Messprinzip des Wirbelstromverfahrens

Die zerstörungsfreie Materialprüfung mittels Wirbelstrom ist eine seit vielen Jahren erprobte Technik zum Auffinden von Fehlstellen, wie z. B. Rissen oder Einschlüssen. Die ersten Anwendungen gehen in die 1920er Jahre zurück, womit das Verfahren bereits eine lange Geschichte mit vielen Entwicklungsschritten hinter sich hat. Das Wirbelstromverfahren gehört zu den etablierten, aussagesicheren und wirtschaftlichen zerstörungsfreien Verfahren zur Prüfung von elektrisch leitenden und/oder magnetisch permeablen Werkstoffen. Grund für die Beliebtheit ist hier sicherlich die flexibel einsetzbare Prüftechnik, welche sich als sehr anpassungsfähig an die unterschiedlichsten Anwendungen herausgestellt hat.

 

Den vollständigen Beitrag können Sie im »Leitfaden zur Bildverarbeitung in der zerstörungsfreien Prüfung« nachlesen.

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